«Allianz für Sexualaufklärung» will «sexuelle Rechte» für Kinder ab Geburt etablieren

Am 5. Mai 2015 hat die vom Bundesamt fürGesundheit (BAG) finanzierte Stiftung SexuelleGesundheit Schweiz (SGS) gemäss eigenen Angabeneine «Allianz für Sexualaufklärung» in derSchweiz lanciert. Sie soll fast 40 Organisationenvereinigen, welche sich auf regionaler und nationalerEbene für Sexualaufklärung einsetzen wollen.Sexuelle Gesundheit Schweiz bekämpft aktivdie Schutzinitiative. Zur Allianz gehören auch ProJuventute und Pro Familia.

Wozu eine «Allianz für Sexualaufklärung»?
Erklärtes Ziel der in der Allianz zusammengeschlossenenOrganisationen ist es, die umstrittenen «Standards für Sexualaufklärungin Europa»1 der Weltgesundheitsorganisation(WHO) schweizweit zu verbreiten, damit die «sexuellenRechte» von Kindern sichergestellt werden können. Weitersollen solche Organisationen vernetzt werden, welche zurFörderung der «ganzheitlichen Sexualaufklärung» beitragenkönnen. Gemäss SGS-Homepage geht es dabei um «eineSexualaufklärung bereits in den ersten Lebensjahren».Womit auch gleich klargestellt ist, für welche Inhalte sichdie unterzeichnenden Organisationen künftig einsetzen werden.Die WHO-Standards schlagen zum Beispiel Masturbationals durchgehend zu behandelndes Thema vor, und zwarbereits ab der Altersstufe 0-4 Jahre. Empfängnisverhütungund Verständnis für «akzeptablen Sex» soll ab 6 Jahren thematisiertwerden, «erste sexuelle Erfahrungen» und «Genderorientierung» sind ab 9 Jahren im Programm.Wir rufen alle Kräfte in diesem Land auf, die Umsetzungdieses monströsen Programmes an den Schweizer Kindergärtenund Primarschulen zu verhindern.

Wer ist in dieser «Allianz für Sexualaufklärung»?
Neben vielen kleinen Fachstellen von Sexualpädagogenhaben sich auch Organisationen wie «KinderschutzSchweiz», «Pro Familia Schweiz», «Kinderärzte Schweiz»,«Schweizerischer Fachverband der Mütter- und Väterberatung», «Schweizerischer Verband der Mütterberaterinnen», «Schweizerischer Hebammenverband», «ProJuventute», «Dachverband Lehrer und LehrerinnenSchweiz», dieser Allianz angeschlossen. Aus Sicht kritischerEltern und Fachexperten aus dem Erziehungs- und«den Zielen des Aktionsprogramms der UNO-Konferenz vonKairo 1994, International Conference on Population and Development(ICPD), und den darin formulierten Grundsätzender sexuellen und reproduktiven Gesundheit». Weiter verpflichtetsich die Stiftung der IPPF-Charta vom November1995 und dem «Grundrecht auf sexuelle und reproduktiveGesundheit». Der Begriff «Sexuelle und reproduktiveGesundheit» ist in einem Aktionsprogramm des ICPD definiertund beruht auf einer Definition der Weltgesundheitsorganisation(WHO). Das WHO-Regionalbüro für Europa istauch Verfasser der äusserst umstrittenen «Standards für dieSexualaufklärung in Europa»1. Diese Standards propagierendas Grundrecht auf sexuelle und reproduktive Gesundheit abfrühstem Kindesalter und werden vom BAG immer wieder als«internationale wissenschaftliche Referenz» zitiert.Die Stiftung SGS verfolgt den Zweck, für ein «Grundrechtauf sexuelle und reproduktive Gesundheit einzustehen undes zu fördern, sowohl in der Öffentlichkeit als auch in öffentlichenund privaten Institutionen und in politischen Behördenauf allen Ebenen». Diese Bestrebungen müssen gemässeigenen Angaben allumfassend sein: also nicht nur national,sondern auch international sollen die sexuellen RechteTherapeutenbereich ist diese Entwicklung äusserst beunruhigendund disqualifiziert diese Organisationen.

Wer ist Sexuelle Gesundheit Schweiz?
Es handelt sich um eine «gemeinnützigeStiftung» nach schweizerischemRecht mit Sitz in Lausanne. Sie ist dasSchweizer Mitglied der InternationalPlanned Parenthood Federation(IPPF), einem internationalen Lobby-Netzwerk mit zahlreichen Abtreibungsklinikenund zur Förderungder Sexualerziehung. Finanziell undpersonell besteht eine enge Verflechtungmit dem Bundesamt für Gesundheit(BAG) und der AIDS-Hilfe Schweiz. Allein in denJahren 2013 und 2014 subventionierte das BAG diese Stiftungmit 2,7 Millionen Franken! Ihre beiden Geschäftsstellen, welchefür die operative Umsetzung zuständig sind, befindensich in Lausanne und Bern.Schauen wir uns doch mal die Grundsätze (Art. 2) in denStatuten etwas näher an: Darin verpflichtet sich die Stiftung «den Zielen des Aktionsprogramms der UNO-Konferenz vonKairo 1994, International Conference on Population and Development(ICPD), und den darin formulierten Grundsätzender sexuellen und reproduktiven Gesundheit». Weiter verpflichtetsich die Stiftung der IPPF-Charta vom November1995 und dem «Grundrecht auf sexuelle und reproduktiveGesundheit». Der Begriff «Sexuelle und reproduktiveGesundheit» ist in einem Aktionsprogramm des ICPD definiertund beruht auf einer Definition der Weltgesundheitsorganisation(WHO). Das WHO-Regionalbüro für Europa istauch Verfasser der äusserst umstrittenen «Standards für dieSexualaufklärung in Europa»1. Diese Standards propagierendas Grundrecht auf sexuelle und reproduktive Gesundheit abfrühstem Kindesalter und werden vom BAG immer wieder als«internationale wissenschaftliche Referenz» zitiert.Die Stiftung SGS verfolgt den Zweck, für ein «Grundrechtauf sexuelle und reproduktive Gesundheit einzustehen undes zu fördern, sowohl in der Öffentlichkeit als auch in öffentlichenund privaten Institutionen und in politischen Behördenauf allen Ebenen». Diese Bestrebungen müssen gemässeigenen Angaben allumfassend sein: also nicht nur national,sondern auch international sollen die sexuellen Rechte propagiert und durchgesetzt werden und zwar in jedemBereich: «politisch, fachlich, sozial und strukturell». AufgeführtePartnerorganisationen sind: IPPF, EuroNGOs2, UnitedNations Population Fund (UNFPA) und die European ParliamentaryForum on Population and Development (EPF).Diese internationalen und weltweit vernetzten Organisationenhaben schon vor Jahren den Grundstein gelegt für denzukünftigen «Aufklärungsunterricht» an Schweizer Kindergärtenund Primarschulen. Sexuelle Gesundheit Schweiz istauserkoren, mit Steuergeldmillionen des BAG die Umsetzungdieser Grundsätze in der ganzen Schweiz voranzutreibenund umzusetzen.